Prof. em. Dr. Hermann Giesecke

Zur Person

Anschrift:
Kramberg 10
D-37120 Bovenden

1932 geboren in Duisburg-Hamborn
1939 Schuleintritt in Duisburg-Beeck
1942 bis 1953 Besuch verschiedener Gymnasien in Neubrandenburg, Halberstadt, Wernigerode und Duisburg
1953 Abitur am Landfermann-Gymnasium in Duisburg, anschließend Betriebspraktikum bzw. Industriearbeit in Duisburg und Ratingen
1954 Beginn des Lehramtsstudiums in Münster ( Geschichte, Latein, Philosophie und Pädagogik)
1960  1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien  mit den Fächern Geschichte und Latein
1960 bis 1961 Jugendsekretär ( = Dozent) für Politische Bildung am Jugendhof Steinkimmen
1961 bis 1963 Leiter des Jugendhof Steinkimmen
1963 bis 1967 Wiss. Ass. am Institut für Pädagogik der Universität Kiel
1964 Promotion zum Dr. phil.(  Pädagogik, Geschichte, Philosophie) mit einer Arbeit über Politische Bildung in der außerschulischen Jugendarbeit ("Die Tagung als Stätte politischer Jugendbildung")
1967 Professor für Pädagogik und Sozialpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Göttingen, nach deren Integration an der Universität Göttingen
1997 Emeritierung

Veröffentlichungen u.a.: Didaktik der politischen Bildung (1965), Politische Bildung in der Jugendarbeit (1966); Einführung in die Pädagogik (1969); Die Jugendarbeit (1971); Methodik des politischen Unterrichts (1973); Vom Wandervogel bis zur Hitler-Jugend (1981); Leben nach der Arbeit (1985); Das Ende der Erziehung (1985); Die Zweitfamilie (1987); Pädagogik als Beruf (1987); Politische Bildung (1993); Hitlers Pädagogen (1993); Studium Pädagogik (1994); Wozu ist die Schule da? (1996); Die pädagogische Beziehung (1997); Kleine Didaktik des politischen Unterrichts (1997); Wenn Familien wieder heiraten (1997);Pädagogische Illusionen (1998); Mein Leben ist lernen (2000), Das Pädagogikstudium (2001), Was Lehrer leisten, (2001), Wie lernt man Werte? (2005), Pädagogik - quo vadis? (2009)

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